
Genfer Austausch 2026
Wir SchülerInnen von der 9. Stufe konnten vom 23. September bis zum 30. September einen Austausch machen. Wir waren insgesamt 19 SchülerInnen und zwei Lehrerinnen, die uns während der gesamten Reise unterstützt haben.
Am ersten Tag sind wir gegen 17:30 Uhr am Bahnhof „Gare de Genève Cornavin“ angekommen. Dort haben wir unsere AustauschpartnerInnen getroffen. Viele waren nervös, da wir nun eine Woche lang an einem fremden Ort mit kaum bekannten Personen leben würden. Die meisten würden den Tag mit den Wörtern: lohnenswert, aufregend, anstrengend, nervös, Spannung und Ungewissheit beschreiben. Nach der ersten aufregenden Nacht haben wir uns in der Schule „ Cycle d‘Orientation de l‘Aubépine“ getroffen. Dort haben wir bereits über unsere neuesten Erfahrungen gesprochen. Mit der Tram sind wir dann an verschiedene Orte gefahren zum Beispiel: nach Carouge. Zudem haben wir Rallyes (Schnitzeljagden) gemacht. Diese führten uns durch das Stadtviertel. Am nächsten Tag mussten wir schon wieder zum Bahnhof. Dort nahmen wir den Zug nach Lausanne. In der Stadt haben wir zwei Museen besucht: „ Museé Olympique“ und „Museé de l‘Art Brut“ ( Museum der rohen Art). Beide Museen haben uns mehr oder weniger angesprochen. Anschließend ging es auch schon in das Wochenende. Durch das Wochenende wurden Gastfamilien und SchülerInnen mehr zusammen geschweißt. Viele unternahmen Ausflüge und sammelten weiteren Kenntnisse zur Kultur und Sprache in Genf.
Am Montag durften wir in den Alltag von unseren AustauschpartnerInnen einblicken. Wir haben sie durch deren Schultag begleitet und uns fallten eine jede Menge Unterschiede auf. Es war ganz anders, als man es sich vorgestellt hatte.
Der letzte Tag wurde anschließend ausgiebig ausgenutzt, um das Museum „Museé International de la Croix-Rouge et du Croissant“ und den botanischen Garten zu besichtigen und zu erforschen. Zuletzt sind wir in der Innenstadt gewesen, um Geschenke für die Familie zu kaufen, für sich selbst o. A. Der Abschied von unseren Gastfamilie war voller gemischten Gefühlen: Sehnsucht, Wehmut, Dankbarkeit, Verbundenheit und Vorfreude.
Abreise:
Leider ist die Abreise nicht reibungslos verlaufen im Gegensatz zu unserer Hinfahrt. Aufgrund eines Brandalarms, haben wir 2 Stunden Verspätung gehabt.
Zum Glück sind wir dann um 20:40Uhr angekommen.
Auf dem Bahnhof haben unsere Eltern, Familie und Freunde strahlende Gesichter zu sehen bekommen.
Es war für uns alle unser erster Austausch und vielleicht auch unser letzter. Wir sind sehr dankbar für die Möglichkeit einen solchen Austausch zu haben. Die Erfahrung, die wir in Genf gemacht haben, ist für jeden einzelnen kostbar gewesen. Wir hoffen, dass die nächsten Austausche genauso oder noch schöner werden wie unser Austausch September 2026.