Schulleben

Ruanda

Ruanda-Projekt

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Nach Abschluss der über 20 Jahre bestehenden Schulpartnerschaft des Schulzentrums Süd in Bad Oeynhausen mit der Gemeinde Ruli in Ruanda hat das Immanuel-Kant-Gymnasium

im März 2018 ein neues Projekt mit der katholischen Kirchengemeinde Saint Joseph de Rutonde begonnen. Das Immanuel-Kant-Gymnasium möchte in Zukunft die Grundschule Saint Charles Lwanga in Rutonde unterstützen.

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Weitere Informationen erhalten Sie/erhaltet ihr hier:

Aktuelles

26.08.2018

Zurzeit werden in den Klassenräumen der Grundschule Dachfenster montiert, um durch eine Luftzirkulation der Hitzeentwicklung in den Räumen entgegenzuwirken.

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Ruanda

Für Informationen zu dem Land Ruanda klicken Sie/klickt bitte folgenden Link:

https://de.wikipedia.org/wiki/Ruanda

Rutonde

Das Dorf Rutonde liegt 12 km nord-westlich der Hauptstadt Kigali. Aufgrund der schlechten Straßenbedingungen dauert die Strecke von Kigali bis Rutonde mit dem Auto etwa eine Stunde. Zu der katholischen Kirchengemeinde Saint Joseph de Rutonde gehören ca. 5000 Christen, die Einwohnerzahl des Dorfes inklusive seines weitläufigen Einzugsbereiches beträgt ca. 18.000.

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Grundschule Saint Charles Lwanga

Die Grundschule in Rutonde wurde im Jahre 1962 errichtet. Im Jahre 2018 besuchen 1315 Schülerinnen und Schüler die Schule. 19 Lehrerinnen und Lehrer unterrichten die Kinder der sechs Jahrgänge in Schichten am Vor- und am Nachmittag, da in den 14 zur Verfügung stehenden Klassenräumen nicht genug Platz ist, um alle Kinder gleichzeitig unterbringen zu können. Da seit der Gründung der Grundschule keine Wartungsarbeiten durchgeführt wurden, hat die Bausubstanz des Schulgebäudes sehr gelitten. Renovierungsarbeiten sind dringend notwendig.

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Projekte

Das Immanuel-Kant-Gymnasium hat sich zum Ziel gesetzt, die Bildungsarbeit in Ruanda zu fördern. Deshalb möchten wir die Grundschule Saint Charles Lwanga in Rutonde unterstützen. Da seit der Gründung der Grundschule im Jahre 1962 keine Wartungsarbeiten durchgeführt wurden, hat die Bausubstanz des Schulgebäudes sehr gelitten. Bau- bzw. Renovierungsmaßnahmen sind notwendig, damit die Kinder in Rutonde wieder in geeigneten Räumlichkeiten unterrichtet werden können. Dieses Projekt soll langfristig angelegt werden und in kleinen Schritten Erfolge erzielen.

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Schülerfahrten

Wie bei dem bisherigen Projekt in Ruli ist es geplant, Schülerfahrten nach Rutonde anzubieten. Zur Vorbereitung wird es im Schuljahr 2019/20 wieder eine AG geben. Interessierte Schülerinnen und Schüler können sich aber gerne schon vorher in die Projektarbeit für Rutonde einbringen und werden gebeten, Aushänge zu beachten. Informationen geben Frau Wellenbüscher und Herr Kühr.

Spenden

Durch Einnahmen im Rahmen des 125-jährigen Schuljubiläums und einer privaten Spende steht uns nun für das neue Projekt mit dem Dorf Rutonde ein Startkapital zur Verfügung. Darüber freuen wir uns sehr und bedanken uns herzlich!

Spenden können überwiesen werden auf das

MISEREOR-Spendenkonto: IBAN: DE75 3706 0193 0000 1010 10,
BIC: GENODED1PAX mit der Angabe „Zweck W31110 Grundschule in Rutonde, Ruanda“.

Über das bischöfliche Hilfwerk MISEREOR e.V. werden Ihre/eure Spenden nach Ruanda weitergeleitet.

Ansprechpartner

Wir beantworten Ihnen/euch gerne Ihre/eure Fragen zu dem Ruanda-Projekt des Immanuel-Kant-Gymnasiums:

Nicole Wellenbüscher (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)
Heiner Kühr (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)

Sextanerfest

Die Fünftklässler unserer Schule bereiten zum Ende des Schuljahres ein Fest vor, zu dem sie einerseits ihre Familien sowie anderseits auch die neuen Fünftklässler mit ihren Eltern einladen.

Das Programm des Sextanerfestes variiert von Jahr zu Jahr sehr stark, neben kleinen Aufführungen gibt es meistens ein kleines Jahrmarktprogramm, bei dem auch für das leibliche Wohl gesorgt wird.

Die jeweiligen Termine des Sextanerfestes und weitere Informationen werden rechtzeitig bekannt gegeben.

Über den Begriff "Sextaner"

Vielerorts bezeichnete man früher an einem Gymnasium die Schüler der untersten Klasse als Sextaner (Schüler der sechsten Klasse) und die Abiturienten als Oberprimaner (Schüler der oberen ersten Klasse). An unserer Schule gab es diese Bezeichnungen bis vor ca. 15 Jahren, so entstand der Name „Sextanerfest“.

Einblicke

Seit vielen Jahren gibt das IKG halbjährlich die Schulzeitung "Einblicke" heraus, die, wie der Name sagt, Außenstehenden tiefere Einblicke in unser Schulleben ermöglichen soll.

Die letzte Einblicke-Ausgabe erschien am 1. Juni 2015.

Ausgaben zum Download

Juni 2015

 

 

Dezember 2014

 

 

Juni 2014

 

 

Dezember 2013

 

 

Juni 2013

 

 Dezember 2012

 

 

Juni 2012

 

Dezember 2011

 

Juni 2011

 

Dezember 2010

 

 

 

 

Schüleraustausche

Am Immanuel-Kant-Gymnasium legen wir großen Wert auf unsere internationalen Kontakte. Wir fördern die Begegnungen einzelner Schülerinnen oder Schüler mit Gästen und Gastgebern aus der ganzen Welt. Einzelne Austauschbegegnungen haben in der Vergangenheit mit Schülerinnen und Schülern aus den USA, aus Brasilien, Argentinien, Australien, Großbritannien, der Schweiz und Frankreich stattgefunden. Wir beurlauben unsere Schülerinnen und Schüler für den Auslandsaufenthalt, der zwischen drei Wochen und einem Jahr liegen kann, und freuen uns, wenn ihre Partnerinnen für einen entsprechenden Zeitraum unsere Schule besuchen.

Wir veranstalten mit unseren Partnerschulen jährlich oder zweijährlich einen Besuch unserer Schülerinnen und Schüler in Gastfamilien dort und eine Gegenbesuch bei uns. Auch hier wohnen die Gäste in Gastfamilien. Neben dem Unterrichtsbesuch und dem Kennenlernen der jeweiligen Schule lernen die Austauschpartner typische Kulturgüter des Gastlandes kennen.

Teilnehmen können Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 9 bis Q1. Da es fast immer mehr Interessierte als Teilnehmerplätze gibt, greifen wir auf Auswahlverfahren zurück. Nähere Einzelheiten teilen die Verantwortlichen mit.

Frankreich

Schüleraustausch mit Avranches

Manchmal weiß man schon gar nicht mehr, wie es angefangen hat. Fast 20 Jahre ist es her. Die Fachschaft Französisch suchte verzweifelt nach einer frz. Austauschschule. Man hatte den Eindruck, dass alle Schulen schon vergeben waren. Die frz. Partnerstadt Bad Oeynhausens, Fismes, verfügte leider über kein Lycée, das Collège hatte schon einen Austausch mit der Realschule Bad Oeynhausens. Man kann sagen, dass wir, die Französischlehrer, kaum noch Hoffnung hatten, einen Austausch mit einer frz. Schule organisieren zu können.


Doch wie so oft, Zufälle wie private Kontakte von Schülereltern ließen uns an eine Adresse in Frankreich kommen. Der damalige Schulleiter Herr Krutemeier packte die Sache beim Schopfe, machte sie zur "Chefsache" - und siehe da: Wir hatten eine Schule für uns gewonnen.


Avranches - eine wunderschöne Stadt, ganz nahe an der Ärmelkanalküste, unweit des berühmten Mont Saint Michel. Ein Collège (Sekundarstufe I) und ein Lycée (Sek II) in katholischer Trägerschaft, "Notre Dame de la Providence" hatten ein großes Interesse an einem Austausch mit uns. Die Eindrücke unseres ersten Besuches waren sehr ermutigend: das Engagement und die Freundlichkeit unserer frz. Partner waren überwältigend.

      

Über 20 Jahre Partnerschaft mit unserer französischen Schule, das belegt, wie wichtig uns dieser Austausch ist und wie gut unsere Beziehungen zu dieser Schule sind.

Nicht, dass es nie Schwierigkeiten in der Organisation gab, wo doch die Partnerschule deutlich kleiner als die unsrige ist und in Frankreich die Bereitschaft der Schüler Deutsch zu lernen ein wenig nachgelassen hat. (Wir werden eines Tages vor dem gleichen Problem stehen, wenn aus unerfindlichen Gründen der französischen Sprache durch Italienisch oder Spanisch eine Konkurrenz erwächst.) Aber der französischen Seite ist es gelungen, den Austausch im Zweijahresrhythmus mit einer großen Schülergruppe zu stabilisieren.

Der Name der Schule hat sich geändert. Früher der einfache aber bezeichnende Name „L’Institut Notre Dame“ (man merkt es gleich: eine katholische Schule, die ein Collège (≈Sek I) und ein Lycée (≈Sek II) beherbergte), heute die klingende Bezeichnung „Lycée Notre Dame de la Providence“, weil es aus zwei katholischen Sek II Schulen, die eine eher auf ein „technisches“ Abitur, die andere auf ein allgemeines Abitur spezialisiert, hervorgegangen ist, nämlich aus dem „LTP La Providence“ und dem „Institut Notre Dame“.

Der LNDP liegt in Avranches einer hübschen Kleinstadt in der Normandie am Ärmelkanal, unweit der Bretagne. Mit seinen ca. 28.500 Einwohnern scheint sie recht groß zu sein (fast wie Bad Oeynhausen), die Stadt selbst (ohne die umliegenden Dörfer) beherbergt aber nur ca. 8.500 Einwohner. Ein Blick auf die „Geschichtsseite“ der Stadt Avranches vermittelt einen Eindruck von der recht bewegten Vergangenheit der Stadt.
Man kann die französischen Schüler wirklich beneiden, haben sie doch von einigen Klassenzimmern aus einen wunderschönen Blick auf die Bucht und auf den „Mont Saint Michel“.

Über 20 Jahre Austausch mit Avranches – wir danken unseren französischen Partnern für ihr Engagement, denn ohne ihre Bereitschaft, Zeit und Mühe in unser gemeinsames Projekt zu investieren, könnten wir nicht alle 2 Jahre nach Avranches fahren um unser Französisch zu testen und am Leben in Avranches teilzuhaben.

Schweiz

Schüleraustausch mit Genf

Alljährlich haben wir die Gelegenheit, Schüler des Jahrgangs 9 mit unserer Partnerschule in Genf (französischsprachige Schweiz) auszutauschen. Der Kontakt über Briefe, Telefon und Internet beginnt Ende der Klasse 8, wenn man zu den Glücklichen gehört, die ausgelost wurden.

Im Herbst fahren wir dann für eine Woche nach Genf zu unseren französischsprachigen Austauschpartnern. Zusätzlich zu den vielen sprachlichen und kulturellen Erfahrungen, die wir dort machen, garantiert die Stadt ein interessantes Programm, wie den Besuch bei den Vereinten Nationen und des Museums des Internationalen Roten Kreuzes.

    Genf3           Genf2

 

Ein halbes Jahr später folgt der Gegenbesuch der Schweizer. Viele Freundschaften werden vertieft und weitere Besuche sind nach einem tränenreichen Abschied ja nicht ausgeschlossen!

Alors: Au revoir!"

Bildergalerie Genf

USA

Schüleraustausch mit Tennessee

Neben den Schüleraustauschen im europäischen Ausland ist das Immanuel-Kant-Gymnasium stolz auf seinen seit 2011 bestehenden Austausch mit zwei High Schools im US-Staat Tennessee. Seit drei Jahren nehmen Frau Siekmann, Herr Kühr und eine 14köpfige Schülergruppe der Jahrgangsstufe 10 die lange Reise ins entfernte Amerika auf sich und - wie die heimkehrenden Schülerinnen und Schüler (im Folgenden nur Schüler genannt) jedes Jahr einstimmig bestätigen – es lohnt sich!



Während die deutschen Schüler aus den Medien oder aus dem Urlaub eher amerikanische Großstädte mit ihren touristischen Attraktionen kennen, erleben sie während des Schüleraustausches in Gastfamilien das typisch amerikanische Leben in einer kleinen Südstaatenstadt.

Begonnen hat der Austausch 2011 mit der Greeneville High School, die von ca. 850 Schülern der Jahrgangsstufen 9 bis 12 besucht wird. Die historische Stadt Greeneville war die Heimat des 17. US Präsidenten Andrew Johnson (1808-1875) und ist mit ca. 15.000 Einwohnern eine kleine beschauliche Stadt am Fuße der Appalachen.

Seit 2013 beteiligt sich nun auch die ca. 50 km entfernte Morristown-Hamblen High School East am Schüleraustausch. Die recht große Schule wird von insgesamt ca. 1.500 Schülern besucht. Auch die Stadt selbst ist mit knapp 30.000 Einwohnern erheblich größer als Greeneville. Beide Austauschstädte sind dennoch Kleinstädte, die jedoch durch ihre geographische Lage am Fuße des Appalachen-Gebirges landschaftlich sehr attraktiv sind.

An beiden Schulen haben die deutschen Schüler die Chance, den amerikanischen Schulalltag und das für deutsche Schüler attraktive Schulleben kennen zu lernen. Unbekannte Fächer wie z.B. Criminal Justice, Personal Accounts oder Psychology; Sportwettkämpfe der Schulteams in Sportarten wie z.B. American Football, Baseball oder Basketball und das tägliche Mittagessen in einer großen Schulkantine sind neue, interessante Erfahrungen, die unsere Schüler an den beiden High Schools sammeln können.

Neben dem mehrtägigen Besuch der High School, unternehmen die Schüler verschiedene Ausflüge mit ihren Gastfamilien sowie der gesamten deutsch-amerikanischen Schülergruppe. Programmpunkte sind u.a. ein Ausflug in den Great Smoky Mountains Nationalpark und in den Freizeitpark der Country Legende Dolly Parton (Dollywood), sowie Besuche einer größeren Stadt (z.B. Knoxville oder Asheville), einer typischen amerikanischen Mall und eines Footballspiels.

Die 14tägige Reise unserer Schüler nach Tennessee findet jährlich im Oktober statt, während wir die amerikanische Schülergruppe im Frühsommer in Bad Oeynhausen willkommen heißen.

Wir freuen uns schon heute auf den nächsten Schüleraustausch mit zahlreichen Bewerbungen!
(F. Siekmann für die Fachschaft Englisch)

Russland

Schüleraustausch mit Wolgograd

Seit 1993 besteht zwischen dem IKG und der Allgemeinbildenden Schule Nr.75 in Wolgograd ein Schüleraustausch. In dieser Zeit haben unter der Leitung der Russischlehrerin Maria Schmieding - Helmbold bereits viermal Besuche und Gegenbesuche stattgefunden, wobei der letzte 2002 erfolgte.

Alle Begegnungen waren ausnahmslos sehr erfreulich, bereichernd und unproblematisch, was bei einem Schüleraustausch nicht immer selbstverständlich ist. Die anfänglich befürchteten angeblichen Mentalitätsunterschiede und Sprachbarrieren erwiesen sich als unerheblich und wenig störend und wurden bisweilen mit viel Fantasie und Humor leicht überwunden.

Nach einem anstrengenden Flug über Moskau wurden die Gruppen von den Gastgebernam Flughafen abgeholt und in den jeweiligen Familien untergebracht, wo sie eine Woche lang die sprichwörtliche Gastfreundschaft der Russen kennen lernen durften!

Es wurde immer ein reichhaltiges Programm angeboten. Dabei stand die Schule im Mittelpunkt, wobei die jüngeren Schüler in ihren Schuluniformen ein Blickfang waren. Die Besichtigung der geschichtsträchtigen Stadt mit ihren beeidruckenden Monumenten zur Erinnerung an die Schlacht bei Stalingrad war immer ein obligatorischer Programmpunkt, der viel Gesprächsstoff zur wechselvollen deutsch-russischen Geschichte bot.

Eine Schifffahrt auf der Wolga, dem größten europäischen Strom, und ein Ausflug in die kasachische Steppe vermittelten eine Ahnung von der Weite des Landes. Übereinstimmend wurde von den Schülerinnen und Schülern die Meinung geäußert, dass der Austausch sehr lohnend war und nachhaltige Eindrücke hinterlassen hat, was man auch daran festmachen kann, dass zwischen einigen Teilnehmern immer noch Kontakte bestehen. Es bleibt zu hoffen, dass nach der längeren Pause wieder eine kleine Gruppe die lange, aber interessante Fahrt antritt.

Teuto-Lab

Seit 2002 existiert diese Chemie-AG in Kooperation mit dem sehr bekannten Schülerlabor „Teutolab der Universität Bielefeld“ an unserer Schule. Dieses AG-Angebot richtet sich an die 7. und 8. Jahrgänge.

Zuerst lernen die Teilnehmer / innen einfache, ungefährliche, aber durchaus spektakuläre Experimente kennen, die in dieser Form im regulären Chemieunterricht leider keinen Platz finden.

Dabei arbeiten wir mit alltäglichen Materialien, die in fast jedem Haushalt vorkommen: Wir untersuchen verschiedene Lebensmittel, isolieren natürliche Farb- und Aromastoffe, spielen mit diesen Farben chemisch und kreativ. Wir stellen Papier her und produzieren „Plastik“ aus Milch (!), …………. .

In der 2. Phase der AG-Arbeit laden wir Grundschulklassen aus Bad Oeynhausen in unser Teutolab-Experimentallabor ein. Dann leiten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der AG an einem Nachmittag die Gästekinder beim selbstständigen Experimentieren bei den vorbereiteten Versuchen an und unterstützen sie dabei. Diese Aufgaben füllten die Schülerinnen und Schüler der AG immer mit großem Enthusiasmus und sehr erfolgreich durch, unsere Gäste waren bisher stets sehr begeistert. So ist es wohl zu erklären, dass einige Jahre später manche ehemalige Gästekinder nun selbst Teilnehmer dieser AG werden. Auch in diesem Jahr werden die Türen unseres Schülerlabors wieder geöffnet.

Neue Teilnehmer an der Teutolab-AG sind uns jederzeit herzlich willkommen!

Musikgruppen

Am IKG gibt es eine große Bandbreite von musikalischen Gruppen: Den Oberstufenchor, den Unterstufenchor, die Big Band und das Streicherensemble und projektweise ein großes Orchester.

 

Orchester

Das IKG-Orchester unter der Leitung von Herrn Doormann probt projektweise an mehreren Probenwochenenden. Einmal im Jahr geht es dazu auf Probenfreizeit nach Paderborn. Gespielt wird alles aus Klassik, Pop und Filmmusik. Auftritte finden zu besonderen Anlässen statt und zu Feiern wie der Abitur-Entlassfeier. Interessierte Musiker können sich gerne bei Herrn Doormann melden.

 

Big Band

Die Big Band probt Dienstags von 18.30 Uhr bis 20 Uhr unter der Leitung von Herrn Doormann. Gespielt werden Stücke aus Jazz, Pop und Funk.

 

Oberstufenchor

Der Oberstufenchor am IKG für SchülerInnen ab der 9. Klasse probt Dienstags um 17:00 Uhr in Raum F 118 unter der Leitung von Herrn Doormann. Gesungen wird alles von Klassik bis Pop. Auftritte in der Schule, in der Stadt und im Umland sowie Teilnahme an Chorwettbewerben sind Höhepunkte im Chorjahr. Interessierte Mitsänger sind jederzeit willkommen!

 

Unterstufenchor


Der Unterstufenchor unter der Leitung von Frau Weßelborg probt jeden Donnerstag von 14 bis 15 Uhr in der Aula. Schülerinnen und Schüler aus den Jahrgangsstufen 5-7 singen Modernes, Altes, Nachdenkliches, Lustiges, und Songs aus aller Welt. In regelmäßigen Abständen werden auch Musicals geprobt und aufgeführt. Gleichzeitig gestaltet der Unterstufenchor zusammen mit den anderen musikalischen Gruppen Sommer- und Weihnachtskonzerte und bereichert diverse schulische Anlässe mit musikalischen Beiträgen.

 

 

Streicherensemble

Das Streicherensemble ist eine Musik-AG für Schülerinnen und Schüler, die Geige, Bratsche, Cello oder Kontrabass spielen.
Die Proben finden mittwochs von 15.00 Uhr bis 16.35 Uhr unter der Leitung von Frau Hofmann statt.
Klassische Stücke sind ebenso im Programm wie Tanz-, Film- und Unterhaltungsmusik.
Alle, die ein Streichinstrument lernen, können gerne dazu kommen.

 

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