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Schulleben

Bildungs- und Teilhabepaket

Das Bildungs- und Teilhabepaket fasst Leistungen zusammen, die denjenigen zustehen, die auch Leistungen nach dem SGB II, Sozialhilfe nach dem SHB XII, Wohngeld oder Kinderzuschlag erhalten. Ziel ist es, dass Kinder und Jugendliche aus Familien mit geringen Einkommen gefördert und unterstützt werden, um Angebote aus den Bereichen Schule, Kultur, Sport und Freizeit wahrnehmen zu können. So gibt es z.B. Unterstützung bei Ausflügen und Ferienfreizeiten, Sport- und Musikangeboten, bei Nachhilfebedarf oder für das Mittagessen in der Schule. Für weitere Informationen nutzen Sie bitte den folgenden Link der Stadt Bad Oeynhausen.

Informationen zum Bildungs- und Teilhabepaket der Stadt Bad Oeynhausen

Infos für Eltern von Grund­schülern

Anmeldungen für die kommende Jahrgangsstufe 5

Anmeldungen können von Montag, dem 15.02.2016 bis Freitag, dem 19.02.2016 jeweils von 8.00 Uhr bis 12.00 Uhr sowie am Mittwoch, dem 17.02.2016 von 15.00 Uhr bis 18.00 Uhr erfolgen.

Wir bitten Sie sehr um die Wahrnehmung der Termine dieser Woche.

Eine Beratung kann Ihnen helfen, eine Entscheidung für die Schulwahl zu treffen. Beratungsgespräche können am Dienstag, dem 09.02.2016 und am Donnerstag, dem 11.02.2016 jeweils von 16.00 Uhr bis 18.00 Uhr geführt werden. Sie können sich zu diesen Terminen über das Sekretariat anmelden.

Weitere Beratungsmöglichkeiten haben Sie in der Anmeldewoche.

 

Formulare für die Anmeldewoche

Folgende Formulare können Sie bereits ausgefüllt zur Anmeldung mitbringen:

Anmeldeschein Klasse 5

Notfallnummern

Individualdaten, NUR AUSFÜLLEN, WENN

  • das Kind nicht in Deutschland geboren wurde
  • ein Elternteil nicht in Deutschland geboren wurde
  • beide Elternteile nicht in Deutschland geboren wurden

 

Von der Grundschule zum Gymnasium


Der Übergang zum Gymnasium bringt wichtige Veränderungen mit sich: neue Fächer, eine ungewohnt hohe Anzahl von neuen Lehrern, neue Mitschüler, neues Schulumfeld, veränderter Tagesrhythmus. Wir versuchen, den Übergang durch pädagogische und organisatorische Maßnahmen zu erleichtern. Schüler einer Grundschulklasse bilden mit Schülern aus der näheren Wohnumgebung eine neue Klasse. Freundschaften und Bekanntschaften können so fortgesetzt oder neu geknüpft und wegen der räumlichen Nähe auch gepflegt werden.

Die Schüler der künftigen Klassen treffen sich schon am Ende des 4. Schuljahrs an einem Nachmittag, an dem sie ihre neuen Mitschüler und die Klassenlehrer kennen lernen. So können die Schüler dem neuen Schuljahr gelassen entgegensehen.

Die Klassenlehrerteams bestehen aus einer Lehrerin und einem Lehrer. Mit dem Schuljahr 2014/2015 haben wir in Klasse 5 eine wöchentliche Klassenlehrerstunde eingerichtet, in der besseres Kennenlernen, Planung von Unternehmungen, soziales Lernen und Methodentraining im Vordergrund stehen. Weiterhin wird nach wenigen Wochen häufig die Klassengemeinschaft im Rahmen eines Ausflugs mit Übernachtung gestärkt.
An unserer Schule gibt es in der Jahrgangsstufe 5 jeweils eine Ergänzungsstunde in den Fächern Deutsch, Englisch und Mathematik. Die Angleichung unterschiedlicher Vorkenntnisse aus der Grundschule und die Förderung sind hier wichtige Ziele.

Weitergehende Förderung besonderer Begabungen und Interessen sowie sinnvolle Betreuung sind neben dem Spaß wesentliche Aspekte des Übermittagsprogramms – Arbeitsgemeinschaften und Hausaufgabenbetreuung – für die Schüler der Jahrgänge 5 und 6.

 

Präsentation Informationsveranstaltung Wandelhalle

Präsentation vom Tag der offenen Tür

Termine bis zur Einschulung

 

Sehen Sie sich auch einen einladenden Werbespot an, den Schüler der Jgst. 10 EF erstellt haben.

Elternbriefe

Aktueller Elternbrief

Hier finden Sie den aktuellen Elternbrief vom 13.11.2017

Elternbrief als PDF herunterladen

 

Archiv

Hier finden Sie die letzten Elternbriefe:

Elternbrief vom 29.09.2017 (PDF)

Elternbrief vom 12.6.2017 (PDF)

Elternbrief vom 25.10.2016 (PDF)

Elternbrief vom 24.08.2016 (PDF)

Elternbrief vom 15.12.2015 (PDF)

Elternbrief vom 29.10.2015 (PDF)

Elternbrief vom 26.06.2015 (PDF)

Elternbrief vom 11.02.2015 (PDF)

Elternbrief vom 19.09.2014 (PDF)

Elternbrief vom 18.06.2014 (PDF)

Elternbrief vom 08.01.2014 (PDF)

Elternbrief vom 17.10.2013 (PDF)

Elternbrief vom 17.07.2013 (PDF)

Elternbrief vom 20.02.2013 (PDF)

Elternbrief vom 18.12.2012 (PDF)

Elternbrief vom 23.08.2012 (PDF)

 

Beschwerdemanagement

Bearbeitung von Beschwerden / Widersprüchen

Grundsätzliches

Es kann aus vielerlei Anlässen im schulischen Leben vorkommen, dass Schülerinnen und Schüler oder ihre Eltern mit dem, was in der Schule geschieht, oder mit einzelnen Entscheidungen nicht einverstanden sind. Dies ist normal und alle Beteiligten sollten eine solche Situation nutzen, um die schulische Arbeit zu verbessern, wo es nötig ist. In diesem Sinne ist die Kritik an der Schule ein nützlicher Hinweis.

Andererseits ist zu bedenken, dass oftmals die beanstandete Entscheidung oder der kritisierte Zustand durchaus berechtigt sind und dann eine Änderung nicht angezeigt ist.

Beschwerden können sich richten

  • gegen Arbeitsweisen im Unterricht
  • gegen Leistungsbeurteilungen (Noten)
  • gegen schulische Entscheidungen (Ordnungsmaßnahmen, Nichtversetzungen usw.)
  • gegen das Verhalten einer Lehrkraft
  • gegen die Unterrichtsorganisation (z.B. Unterrichtsausfall)

Richtet die Beschwerde sich gegen eine schulische Entscheidung, die einen Verwaltungsakt darstellt, so ist sie als Widerspruch zu behandeln, der in letzter Instanz einer Überprüfung vor dem Verwaltungsgericht unterliegt.

Vor einer Beschwerde soll immer das Gespräch stehen. Eltern und Schüler müssen ihre Kritik dort anbringen, wo die Beanstandung angesiedelt ist, und versuchen, eine einvernehmliche Regelung zu finden. Die betroffenen Lehrerinnen und Lehrer müssen die Bedenken und Sorgen ernstnehmen, ihre Entscheidungen und ihre Vorgehensweise erläutern und ihrerseits das Einvernehmen suchen. Eltern und Schüler müssen davon ausgehen, dass schulische Entscheidungen oftmals Hintergründe haben, die sie mitbedenken sollten. Ziel ist es, in gegenseitigem Respekt Lösungen zu finden, die den Weg der formellen Beschwerde unnötig machen. Dabei kann es hilfreich sein, andere Personen und Institutionen einzubeziehen, z. B. Klassenkameraden, Klassenlehrer, Verbindungslehrer, SV-Vertre-ter. Die Schulleitung kommt hier normalerweise nicht in Betracht.

Ausnahmen von diesem klärenden Gespräch kommen dann in Frage, wenn der Anlass der Beschwerde so geartet ist, das dem Beschwerten ein Gespräch mit dem Lehrer oder der Lehrerin nicht zuzumuten ist. In der schulischen Realität dürfte ein solcher Fall eher selten sein.

Aus diesem Grunde ist es – außer eben in Ausnahmefällen – nicht zweckdienlich, sich mit einer Beschwerde im ersten Schritt an die Schulleitung zu wenden. Sie wird die Beschwerdeführenden auf die vorgelagerte Notwendigkeit des Klärungsversuches im Gespräch hinweisen. Damit ist unnötiger Arbeitsaufwand entstanden und Zeit geht verloren. Wenn es nicht gelingt, im Gespräch zu einem Einvernehmen zu gelangen, kann – vor einer formellen Beschwerde – auch noch einmal das Gespräch mit der Schulleitung gesucht werden.

Lässt sich ein Einvernehmen nicht herstellen, weil die Schule nach kritischer Prüfung bei ihrer Entscheidung oder bei ihrem Vorgehen bleibt und Eltern oder Schüler dies nicht nachvollziehen können, ist der nächste Schritt die formelle Beschwerde.

Zur Beschwerde

Beschwerdeführer sind die Eltern oder der volljährige Schüler bzw. Schülerin. Die Beschwerde muss schriftlich oder mündlich zur Niederschrift in der Schule abgegeben werden. Das Beschwerdeschreiben muss den Anlass der Beschwerde nennen und eine Begründung anführen. Bei Widersprüchen sind Fristen zu beachten, im Allgemeinen ein Monat nach Bekanntgabe der Entscheidung.

Die Beschwerde wird von der Schulleitung entgegengenommen. Falls sie nicht kurzfristig bearbeitet werden kann, erhält der Beschwerdeführende einen kurzen Zwischenbescheid. Eine Beschwerde über den Schulleiter gehen an die Bezirksregierung.

Im nächsten Schritt beauftragt die Schulleitung die Lehrkraft, gegen die sich die Beschwerde richtet, mit einer Stellungnahme. Die Lehrkraft oder das Gremium (z.B. die Versetzungskonferenz) haben dann die Möglichkeit, aufgrund der Angaben in dem Beschwerdeschreiben der Beschwerde abzuhelfen. In diesem Fall erhalten die Beschwerdeführenden eine entsprechende Nachricht von der Schulleitung.

Geschieht dies nicht, beauftragt die Schulleitung die betreffende Lehrkraft mit einer ausführlichen schriftlichen Stellungnahme, die mit dem Beschwerdeschreiben und den benötigten schulischen Dokumenten der Bezirksregierung in Detmold vorgelegt wird. Auch die Schul-eitung nimmt schriftlich Stellung. Von dieser Weiterleitung wird der Beschwerdeführende durch die Schulleitung unterrichtet.

Danach ist das Verfahren nicht mehr an der Schule angesiedelt, sondern liegt in den Händen der Bezirksregierung. Dort wird die endgültige verbindliche Entscheidung getroffen. Sie wird den Beschwerdeführenden und der Schule schriftlich mitgeteilt.

Zum Widerspruch

Verwaltungsakte der Schule, die in die Rechtsstellung eines Schülers eingreifen, z. B. die Nichtversetzung oder die Nichtzulassung zur Abiturprüfung, können mit einem Widerspruch angefochten werden. Das Verfahren entspricht der Behandlung der Beschwerde. Zusätzlich jedoch kann die Entscheidung der Bezirksregierung vor dem Verwaltungsgericht angefochten werden.

Ein Widerspruch kann aufschiebende Wirkung haben, allerdings gilt dies nicht für alle Fälle. Es ist auch möglich, dass zusammen mit einer schulischen Entscheidung die „sofortige Vollziehung“ angeordnet wird, die einen Aufschub ausschließt, was in dringenden Fällen, z. B. in Gefährdungssituationen, sinnvoll sein kann. Ein Anspruch auf rechtliche Besserstellung bis zur Entscheidung, etwa bei einer Nichtversetzung, besteht nicht.

Zum Abschluss

Der Weg über eine formelle Beschwerde / einen formellen Widerspruch ist manchmal unvermeidlich, vielleicht auch, weil das beanstandete Fehlverhalten so ernst ist, dass eine einvernehmliche Klärung sich verbietet. Er ist jedoch aufwändig und kostet Zeit. Deshalb geht der Appell an alle Beteiligten, in Eigenverantwortung nach Lösungen unterhalb der Formalität eine Beschwerde zu suchen, wo immer das möglich ist.

Beschwerden und Widersprüche werden von der Schulleitung gesammelt. Eventuelle erkennbare Schwerpunkte und Häufungen (Anlässe, Beschwerdeführer, Kolleginnen und Kollegen) werden ausgewertet mit dem Ziel, schulische Abläufe und Entscheidungen zu verbessern.

Hier noch einmal die Schritte in der Übersicht:

beschwerde

 

Ansprechpartner

Ansprechpersonen und Zuständige für die vielfältigen Anliegen von Eltern und Schülerinnen und Schülern sind in dieser Liste angeführt (Stand: Oktober 2017)

Im Sekretariat begrüßen Sie Frau Krappinger und Frau Wiegand

Öffnungszeiten: Mo. Do. 07.30 15.30 Uhr, Fr. 07.30 14.00 Uhr

Telefon: 05731 / 27839        Fax: 05731 / 259388         E-mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Liste der Ansprechpartner (PDF)

Informationen des Sekretariats

Kontaktinformationen

05731-27839

Postanschrift
Immanuel-Kant-Gymnasium
Grüner Weg 28
D-32547 Bad Oeynhausen

Telefon: 05731-27839 – Telefax: 05731-259388
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Öffnungszeiten

Montag bis Donnerstag: 7.30 Uhr–15.30 Uhr

Freitag: 7.30 Uhr–14.00 Uhr

 

Krankmeldungen, Entschuldigungen und Beurlaubungen

Entschuldigungen und Beurlaubungen

Die Bestimmungen zum versäumten Unterricht sind im Schulgesetzt und in Erlassen des Ministeriums für Schule geregelt. Sie sind im Folgenden zusammengefasst. Bitte unterscheiden Sie genau zwischen Entschuldigungen und Beurlaubungen.

  1. Entschuldigungen können Sie als Eltern nur für unvorhergesehene Schulversäumnisse ausstellen. Dazu zählen insbesondere Krankheit, Unfall, plötzliche Notlage in der Familie usw. Die Art der Krankheit kann, muss aber nicht genannt werden, es sei denn, sie ist meldepflichtig wie z. B. Masern, Kopfläuse. Bitte beachten Sie dazu das Merkblatt unter „Informationen des Sekretariats“.
  2. Am ersten Tag eines unvorhergesehenen Schulversäumnisses informieren Sie telefonisch das Sekretariat. Dieser Schritt kann nicht von den Kindern selbst getan oder von Geschwisterkindern durch mündliche Information im Sekretariat ersetzt werden. Davon ausgenommen sind volljährige Schülerinnen und Schüler, sie können selbst anrufen. Bitte haben Sie sie Namen der Klassenlehrer bzw. bei Oberstufenschülern den Namen des Tutors oder der Tutorin bereit. Weitere Anrufe im Sekretariat sind in der Regel nicht erforderlich; lange und ernstere Krankheiten werden Sie mit den Klassenleitungen besprechen.
  3. Als Eltern sind Sie verpflichtet, am Tag der Wiederaufnahme des Unterrichts Ihrem Kind eine schriftliche Entschuldigung mitzugeben. Dies gilt nicht nach einer Beurlaubung. Entschuldigungen, die erheblich verspätet abgegeben werden, können nicht mehr akzeptiert werden. Die Stunden zählen als unentschuldigt. Bitte verfassen Sie die Entschuldigungen handschriftlich. Wenn Sie sie mit dem Computer erstellen, müssen Sie sie handschriftlich unterschreiben. E-Mails reichen grundsätzlich nicht aus.Für Entschuldigungen bei Oberstufenschülern gilt ein gesondertes Verfahren, dessen Kenntnisnahme Sie im Entschuldigungsheft Ihrer Tochter bzw. Ihres Sohnes bestätigen.
  4. Entschuldigungen erhält immer nur die Klassenlehrerin oder der Klassenlehrer. Fachlehrkräfte nehmen keine Entschuldigungen an. Dies gilt auch für Entschuldigungen, die nur einzelne Stunden eines Schultages betreffen. Ausnahme: Die Sportlehrerin / der Sportlehrer kann Entschuldigungen für die Nichtteilnahme am Sport bei Anwesenheit der Schülerin oder des Schülers entgegennehmen und bei sich aufbewahren.
  5. Wichtig: Familienfeiern, Fahrprüfungen, Teilnahme an Vereinsveranstaltungen usw. gehören nicht zu den unvorhergesehenen Schulversäumnissen. Für sie muss rechtzeitig, d. h. in der Regel mit ein bis zwei Wochen Vorlauf, eine Beurlaubung beantragt werden. Bis zu zwei Tagen im Schulhalbjahr beurlaubt die Klassenleitung, darüber hinaus die Schulleitung. Unmittelbar vor und nach Schulferien gilt laut Erlass des Ministeriums für Schule ein Beurlaubungsverbot. Über Ausnahmen davon kann nur die Schulleitung entscheiden. Bitte sprechen Sie die Schulleitung mit entsprechend langer Vorlaufzeit an. Zwei Wochen reichen in solchen Fällen gewöhnlich nicht aus.

Bitte beachten Sie: Wird eine Beurlaubung nicht beantragt und stattdessen eine Entschuldigung vorgelegt, kann das Unterrichtsversäumnis als unentschuldigt gewertet werden.

 

Merkblatt bei ansteckenden Krankheiten

Adressen- und Telefonnummernänderung

Im Falle einer Adressen- oder Telefonnummeränderung oder bei Trennung der Eltern, melden Sie dies bitte sofort im Sekretariat, damit die Schülerkartei aktualisiert werden kann.

Formular Adressänderung

Schulunfälle

Bei Schulunfällen werden die Kinder von den Lehrern /Sekretärinnen oder Schulsanitätern erstversorgt. Im Bedarfsfall wird ein Krankenwagen angefordert. Die Eltern werden telefonisch benachrichtigt (bitte Notfallnummern unbedingt – falls noch nicht erfolgt – im Sekretariat angeben). Sind die Eltern nicht erreichbar, werden die Kinder in Begleitung eines Schulsanitäters zum Unfallarzt gebracht.

Beglaubigungen

Beglaubigungen von Zeugnissen o.ä. können in der letzten Schulwoche vor den Sommerferien aus Zeitgründen nicht mehr im Sekretariat gefertigt werden.

Medikamente

Wiederholt fragen Schüler/innen nach Kopfschmerz-/Erkältungsmitteln oder Cremes. Grundsätzlich werden keine Medikamente Im Sekretariat ausgegeben, weil Nebenwirkungen auftreten könnten.

Vergessene Sachen

Das Sekretariat kann Kindern vergessene Sachen oder Informationen nicht zukommen lassen. Die große Zahl der Schülerinnen und Schüler macht das unmöglich. Selbstverständlich werden die Kinder bei Notfällen in der Familie informiert.

Durchsagen über das Lautsprechersystem des Schulzentrums sind auf Anweisung der Schulleitung nur für allgemeine Notfallsituationen vorgesehen.

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